Osteopathie



Was ist Osteopathie?

 

Osteopathie setzt sich auf den Worten Knochen (Osteon) und Leiden (Pathos).

Es besteht die Annahme das der Körper eine Funktionseinheit und zur Selbstregulierung fähig ist. Dazu must die Förderung der Selbstheilung angeregt werden.

 

 

Ziele der Osteopathie

 

Ziel einer osteopathischen Behandlung ist es, die Bewegungseinschränkungen des Hundes aufzuspüren. Auch können Viszerale Probleme Ursachen für die Einschränkung und Schmerzen sein. Unser Hund kann uns nicht sagen was er hat, somit können über die osteopathische Erstbehandlung viele Probleme in der Muskulatur oder dem Bindegewebe sowie den Organen festgestellt und gezielt mit unterschiedlichen Techniken behandelt werden.

 

 

Indikationen
  • alle Störungen des Organismus 
  • Muskuläre Verspannungen
  • Gelenkblockaden
  • Arterienverkalkung

 

 

 

 

Formen der Osteopathie

 

Parietale

Diese Form beschäftigt sich vorrangig mit Knochen, Gelenken, Muskeln und Faszien.

 

Vizerale

Hier wird der Fokus auf die inneren Organe gerichtet. Dabei stehen die nervale Versorgung, ihre Aufhängung 

im Körper und das versorgende Blutgefäßsystem im Vordergrund.

 

Kraniosakrale

Das Wort „kranial“ bezieht sich dabei auf den Schädel (Cranium) als oberen „Endpunkt“, der Begriff „sakral“ auf das Kreuzbein (Sakrum) als unteren „Endpunkt“. 

Ziel der kraniosakralen Therapie ist die Wiederherstellung der Beweglichkeit aller Elemente (Schädel und Kreuzbein sowie alle dazwischen liegenden Strukturen) um einen ungestörten kraniosakralen Rhythmus zu gewährleisten.